Grüß Gott! Ich bin der lustge April,

der immer tut, was er grade will.

Mal liebe ich's naß, mal liebe ich's trocken,

die Zugvögel tu ich nach Hause locken.

Schneewassergüsse

schwellen die Flüsse,

ich aber streif durch den Wiesengrund,

öffne der Obstblüte lieblichen Mund

und nicke den närrischen Träumern zu;

mit denen steh ich auf du und du,