Alles kann man in der Welt, nur das eine nicht: einem Mädel, dem man einmal zwanzig Kronen geschenkt hat, ein nächstesmal zehn Kronen geben. Das kann man nicht!

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Weltenliebe:

Könnten Sie auch ein Liebesverhältnis haben mit einem edlen Mineral oder mit Spinat?! Mit allen Dingen dieser Erde, nur nicht mit einer häßlichen Frau!

DER KRIEG

Wir haben seit der Kriegserklärung ein nordböhmisches wunderbar schönes, schlankes, weizengelbes, stumpfnasiges Stubenmädchen in unserem Hotel. Das heißt, sie ist kein eigentliches gelerntes Stubenmädchen, sondern die seit vier Jahren verheiratete Frau (sie heiratete mit vierzehn Jahren) des Kaffeehauskellners, der einrücken mußte. Man nahm sie aus Mitleid auf, daß sie da und dort aushelfe. Dieser schenkte ich eine Jubiläumskrone, die ich seit vielen Jahren als Talisman aufbewahrt hatte, und dann noch einige Kronen ohne Talisman, damit sie ihr Essen und Trinken aufbessern könne. Eines Tages sagte ich zu ihr: „Mathilda, sie bessern mit meinen Kronen nicht Ihr Essen und Trinken auf, sondern schicken es Ihrem Mann ins Feld!“

Sie errötete und sagte: „Ist denn das nicht für mich mein Essen und mein Trinken?“

Am nächsten Tage nach dem Erscheinen dieser Skizze sagte die junge Frau zu mir:

„Ich bin gekränkt und beleidigt, daß Sie mich so in die Zeitung hineingegeben haben!“

„Beleidigt, gekränkt?! Es ist ja Ihre höchste Ehrung!“