An Fräulein...: Glauben Sie mir, Sie irren sich, ich kann Ihnen wirklich gar nichts bieten! Denn das Bieten hängt nicht vom Reichtum des Gebers, sondern vom Reichtum des Nehmers ab!
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An die junge Frau...: Sagen Sie über mein Buch: „Ja, ich habe es dringend gebraucht!“ Oder: „Nein, ich habe es nicht gebraucht!“ Aber sagen Sie nur nicht: „Wirklich, sehr interessant und apart!“
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Einem Freunde, der ihn angeblich ganz besonders gut versteht: „Du gleichst dem Geist, den du begreifst, nicht mir!“
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Lieber Freund, ich bin keine Krücke für die Lahmen, ich bin ein Flügel für die Gehenden, daß sie schweben können!
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Sie fragen mich: „Soll man also seine zärtlich Geliebte eigentlich nicht liebhaben?!“ O ja, aber immer noch mehr die huschende Smaragdeidechse, die tirilierende Lerche, den schweigenden Wald!