Tanzen: Zuerst tanzt man zu wenig; hernach tanzt man zu viel, und bis man’s kann, tanzt man weder zu wenig noch zu viel, sondern gerade recht! Ist es mit allem so?! Ja, mit allem!

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Würde! Würde ist nichts anderes als so viel zu können, daß man’s nicht mehr nötig hat, es zu zeigen!

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Wenn eine Frau einen sehr, sehr gern hat, so bemerkt man dennoch, das heißt, man bemerkt natürlich nicht, daß sie neben einem, ganz neben einem, hinwelkt, matt wird, ganz matt wird und stillschweigend verkommt! Woher, meine Herren, kommt das?! Wissen Sie, was Sauerstoff ist und Verbrennung, Stoffwechsel?!

Es entsteht durch Anregungen, durch Anregungen mancherlei Art. Nur durch Anregungen, von selbst nie, nie! Verstanden?!

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Wenn wir eifersüchtig sind, entsteht gerade jene Spannung, die die Frau braucht, um den anderen interessant zu werden. Wie sollte sie also darauf verzichten können? Wenn sie uns unseren Frieden läßt, macht sie ein schlechtes Geschäft. Vorläufig hat sie noch uns und die anderen. Später, wieder ein gutes Geschäft, nur mehr die anderen!

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Frauen nehmen uns drei Viertel unserer Lebensenergien weg. Wenn wir sie aber nicht hätten, hätten wir überhaupt keine Lebensenergien. Freilich, es gibt noch andere Stimulantien unserer Maschinerie: Eitelkeitsbefriedigungen, Ehrgeiz und Geldsucht. Aber das sind Phantome. Der Leib der Frau ist leider eine Tatsache!