INHALT

Seite
Widmungen in meine Bücher[13]
Wesen der Freundschaft[17]
Was ist ein Dichter?[19]
Bekenntnis[20]
Entwicklung[21]
Sankt-Martins-Insel[23]
Konzert[25]
Buchbesprechung[26]
Ideale[30]
Ein Brief[31]
Variété[33]
Die abgelehnte Einladung[35]
Hypokrisie[37]
Strandbad »Gänsehäufel«[38]
Rückkehr vom Lande[39]
Krankenlager[41]
Hunde[43]
H. N.[45]
Helga[46]
Das Telephon[47]
Die Lüge[48]
Plauderei[49]
Lebensbild[52]
Lebensbilder aus der Tierwelt[54]
Brief an Mitzi von der »Lamingson-Truppe«[57]
Aphorismen[59]
Texte auf Ansichtskarten[60]
Heilmittel[67]
Der Nebenmensch[68]
Schutz[70]
Brangäne[72]
Der Affe Peter[73]
Ungeziefer[75]
Mutter und Tochter[76]
Der Dichter[77]
Hysterie[78]
Weihnachten[80]
Der Tag des Reichtums[81]
So sollte es immer sein[83]
Inschrift[85]
Tope[86]
Bekanntschaft[87]
Eifersucht[89]
Goethe[90]
Die Pflegeschwester Rosa Schweda[91]
Geschwister[92]
Der Besuch[94]
Sommerabend in Gmunden[95]
Ästheten[97]
Erinnerung[99]
Vöslau[101]
Ein Brief[103]
Der Fortschritt[105]
Über Lebensenergien[107]
Strandbad[109]
Wesen der Religion[110]
Wie sie es glauben wollen, so ist es[111]
»Prodromos«[112]
Restaurant Prodromos[115]
Der Brand[117]
Rücksicht[118]
Myosa[119]
Im Stadtpark[121]
Ehebruch[123]
Hamsun-Menschen[125]
Memoiren[129]
Widmung an Anna Konrad[130]
Der Tod[131]
Eine ganz wahrhaftige Beziehung[133]
Im Volksgarten[135]
Ansprüche einer Romantikerin[137]
Lebensweg[139]
Dienste[140]
Wie ich gesundet bin[141]
Gottesgnadentum[143]
An einen unmodernen Arzt[145]
Zynismus[147]
Nacht-Café[149]
Die Nerven[151]
Britische Tänzerinnen[152]
Der Trattnerhof[155]
Artistische Rundschau, Wien[157]
Parfüm[159]
Übers Schreiben[161]
Angstschrei[163]
Juli-Sonntag[165]
Der Jagdherr[166]
Episode[169]
Josef Kainz[170]
Bettlerfrechheit[171]
Von meinem Krankenlager aus[172]
Krankheit[174]
An eine Elfjährige[177]
Krankenbesuch[179]
Notiz[181]
Rückkehr vom Lande[183]
Nichts Neues[185]
Das Dorf[187]
Gerichtsverhandlung in Wien[189]
Semmering Ende September 1911[190]
Peter Altenberg als Sammler[191]
Yvette Guilbert[193]
Krankenpflege[195]
Herbst am Semmering[197]
Herbstanfang[198]
Eine Begebenheit[201]
Beschäftigung[203]
Besuch im einsamen Park[205]
Tanz[209]
Peter Altenberg[213]

WIDMUNGEN IN MEINE BÜCHER

Fräulein H. M., immer und ewig werden die Dichter an dem fast absichtlichen »Unverständnis« geliebter, vergötterter Frauen zugrunde geh’n — — —. Du allein brachtest mir die volle Sicherheit, daß mein sonst so oft mißverstandenes Dasein von dir erkannt wurde, in Weisheit und in Milde, wie von Gott selbst — — —! Heißt man das Liebe?! Gleichviel. Es ist die »Erlösung«, die eben keine andere bringen kann!

An Frau D. M., in unzerstörbarer Freundschaft.

Freundschaft, du immer und ewig mißbrauchtes, geschändetes Wort! Du bist »Erkenntniskraft des Gehirnes«, gemildert durch »des Herzens Wohlwollen«!

An Maria Maraviglia, spanische Tänzerin.

Leben, flüchtigstes, zerrinnendstes, kann ich dich nicht festhalten?! Ja! Durch Erinnerung, Melancholie und Ergebung ins Schicksal — — —.