Das war der Tag des Reichtums — — —.
SO SOLLTE ES IMMER SEIN
Ein Herr trat auf mich zu im Café und sagte: »Ich bin ein fanatischer Verehrer von Ihnen.«
»Bitte sehr«, sagte ich. »Da werden Sie vielleicht gern einen edlen Champagner zahlen?!?«
»Mit allergrößter Freude.«
Wir tranken drei Flaschen G. und H. Mumm, extra dry, süß.
Es wurde sieben Uhr morgens. Ich ging ins Zentralbad, 27 Grad, Porzellanwanne. In der Kassa saß eine junge Dame mit edelzarten Händen. Ich sagte ihr mit meinen Augen: »Süßeste Kassierin —« Und: »Man sollte dich miterstehen dürfen — — —.«
Dann frühstückte ich in einer Charcüterie: kalten geräucherten Stör aus der Wolga, das Deka 12 Heller. Crevettes aus Ostende. Grüne große Oliven aus Spanien, zehn Stück 60 Heller. Prager Schinken, das Deka 6 Heller, 90 Heller. Zwei Bananen, goldgelb-schwarz gefleckt, aus Afrika, das Stück 30 Heller, 60 Heller.
Dann kaufte ich mir eine blaue phototypierte Ansichtskarte: »Weg, am See entlang.« In einer Winterlandschaft.
Ich dachte sie mir eingerahmt in einem fünf Zentimeter breiten Eschenholzrahmen.