Um ganz Pariserisch zu sprechen, braucht man es nur ununterbrochen ganz einfach innezuhaben, daß es vier e gibt, das e muet, das e grave, das e égu, das e circonflexe, und sich danach zu richten! Aber das kann nur der geborene Pariser!

Als ich dem jungen Offizier mitteilte, ich hielte ihn für den Typus des „Eroberers“ und beneidete ihn um sein Glück bei Frauen, erwiderte er: „Schau’ns Peter, schau’ns, Glück gibt’s nicht! Die, bei denen man Glück hat, da ist es doch kein Glück. Die hat man von selbst. Dort erst wäre es erst ein Glück, wo man kein Glück hat. Und grad’ da hat man kein Glück!“

Das Geständnis auf dem Sterbebett.

28./8. 1912.

Aus Nyiregyhaza wird gemeldet: Das Mitglied des Munizipalrates und Direktor der Volksbank Anton F. wurde verhaftet. Seine Frau hat auf ihrem Sterbebette gestanden, daß er vor vier Jahren ein Haus in Brand gesteckt habe, um die Versicherungssumme zu erhalten für ihren Sommeraufenthalt!

Konklusion: Weihe deine Frau in nichts ein, sie könnte aus Rache oder religiösem Bedenken oder aus allgemeiner Stupidität dich verraten!

Moderne Gemäldegalerie der Armen: Farbiger Kunstdruck der „Jugend“, 50-25 Zentimeter, Emil Hoess: Rehe. Text von P. A.: „Es gibt Menschen, die sich an der Anmut dieser edlen Tiere berauschen! Es gibt Menschen, die der Leidenschaft der Jagd ergeben sind! Es gibt Menschen, die, ohne Rausch und Leidenschaft, gern Rehrücken mit Sauce Cumberland fressen! Es gibt Dichter, Don Juans und normale Männer!“