verschütte nicht die Schätze, die du schenkst!

Bald bist du arm, du weißt es nicht — — —

Dein müdes erstaunt-verlegenes Lächeln trifft dann meine tote Seele,

um deren Feuergeist du dir nie Mühe gabst!

Adieu — — —.

DREISSIG

Weißt du, daß du einmal alt wirst?!

Und daß die Männer sich nicht mehr es vorstellen werden können, daß du gefallen hast, ja, begehrenswert warst?!

Diese fatale Umwandlung deiner Person, die doch eigentlich dieselbe geblieben ist!?

Das wirst du alles erleben müssen, geliebteste Frau, und in Ruhe und in Würde, und in scheinbarer Selbstverständlichkeit!