Das Kind stürzt zu den Füßen der Tänzerin hin: „Was haben Sie da angestellt, Fräulein?!?“
„Kind, das verstehst du nicht, das verstehst du nicht — — —. Das Leben stellt so viel Schreckliches mit uns an, und wir, wir können es nicht hindern — —.“
Das Kind kauert weinend in seiner Ecke.
Der Theatermeister erscheint:
„Fräulein, es kommt gleich Ihr Tanz in der Krinoline — — —.“
„So, ich danke Ihnen. Bringen Sie aber die Beleuchtung richtig diesmal.“
„Gewiß Fräulein — — —.“
„Und du, Kind, warte auf mich hier. Ich kann dich nicht mehr entbehren — — —.“
Vorhang.