Ihr Reichen,

hab’ ihr das Nachtmahl nicht bezahlen können im kleinen lieben Gasthaus — — —;

hab’ mein Mädel verlieren müssen — — —;

hab’ ihr ein Kleid für den Sonntagausgang nicht schenken können — — —;

hab’ ihrem Bruder nicht ewig Zigarren kaufen können — — —;

hab’ ihrer Schwester die Krankheit nicht bezahlen können — — —;

hab’ ihrem Vater seinen Vierteljahrszins nicht geben können;

hab’ mein Mädel nicht in den „Zirkus Schumann“ führen können — — —;

und sie schwärmt doch so für edle Pferde — — —;

da hat einer zu ihr gesagt: „Ich gebe dreihundert Kronen monatlich und die Kostüme“ — — —;