„Nein!“ erwiderte er kurz und bündig.
ABSCHIEDSBRIEF DES ENGLISCHEN OFFIZIERS PAUL AUS LONDON:
„Ich kann es mir nicht vorstellen, daß Du, geliebteste Frau, irgendwo anders glücklich werden könntest als in England und bei englischen Freunden. Allein Dein Wunsch ist für mich over all! Du bist eine Engländerin. Deine Seele, Dein Denken, ja Dein Glück ist englischer Natur. Du begibst Dich in eine strange world. Man wird Dich gut behandeln, and but you will bekome ill and newer knowing from what. Wenn Du also einmal eine Stütze brauchst — — — nun, du weißt ja übrigens alles.
Paul.“
WIE IST ES?!
Wie ist es?! Soll man ein besonderes schönes Mädel, in strenger, grauer Härte halten!? „Immer zu früh noch wird man sie verwöhnen“, fühlen die Eltern. Siehe, eines Tages strömt plötzlich das Licht herein der Bewunderung, das ihre ungewohnten Augen blendet, schädigt! Wäre sie gewohnt, seit ihrem zehnten Lebensjahr, an dieses Licht des Lebens, ertrüge sie nun das gesteigerte blendende, in edler Fassung und dankbar gerührt! So aber?!
VOM RENDEZVOUS
Sie ging den steilen Wiesenpfad hinab, zum Rendezvous.
Ich sah braune Stauden ihre Röcke streifen. Ich sah ihr nach.
Bald kam Himbeergebüsch, das sie begrub.