Victor Blüthgen in der „Deutschen Monatsschrift“:.... Eine behaglich idyllische Stimmung liegt drüber, und man verfolgt eine sichere, vornehm formende Poetenhand, die gutlaunig-breit mit Hausweisheit und Kindern spielt... vor allem das mittelste gehört zu dem drolligsten und anmutigsten, was je aus dem Kinderleben in die Literatur übergegangen ist....

Leipziger Lehrerzeitung“:.... Und nun kommen die Plaudereien, wie sie bis jetzt nur Ernst geschrieben hat, herzerquickende Plaudereien über einfache Vorgänge und Beobachtungen in der Familie.... Das Werk ist reich an eigenen Gedanken; Herzblut pulsiert in den Worten und ein wahrer Humor gibt überall die rechte Würze....

„Die Woche“, Berlin, schreibt in Nr. 23 vom 6. Juni u. a.: Ein köstliches kleines Wesen (Appelschnut) leibhaftig und wirklich bis in die Fingerspitzen, hat der Dichtervater in dieser Gestalt, getroffen. –

Berliner Zeitung“: Ein neues Buch von Otto Ernst ist mir wie ein froher Festtag. Ich glaube, wir haben heute gar keinen besseren Humoristen und Satiriker als wie Otto Ernst.

Offenes Visier! Gesammelte Essays aus Literatur, Pädagogik und öffentlichem Leben.

Brosch. M. 3.–, geb. M. 4.–.

Buch der Hoffnung. Neue Folge der gesammelten Essays. 2 Bände.

Bd. 1 brosch. M. 3.–, geb. M. 4.–.
Bd. 2 brosch. M. 4.–, geb. M. 5.–.

Aus verborgenen Tiefen. Novellen und Skizzen.

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