Traurig sein mag ich nit,

Na, meiner Seel!

Bin ich einmal tot, tot, tot,

Müssen mich d’ Steirer trag’n

Und dabei Zithern schlag’n,

Alleweil fideel, fideel, juchhee!

Traurig sein mag ich nit,

Na, meiner Seel!«

Männer, Weiber, Kinder, Hunde aus der ganzen Umgebung, aus den Wäldern, Gräben und ferneren Ortschaften – alles durcheinander, singend, grölend, lachend, bellend – so wirbelt’s und trudert’s hinaus, über die lehmigen Felder hin gegen den Ruppersbacher Friedhof. Vor dem Tore desselben biegt der Zug ab in die bestrüppte Schlucht, alldorten ist aufgetan das Grab. Unter hohlem Gedröhne wird der Sarg hinabgelassen und der Pope hält die Grabrede:

»Königliche Hoheit, Prinz Karneval!