Das wiederholte ein anderer so:

»Annamirl, tua lei lisn losn,

Wia da Vigl-Vogl sche peckt ba da Nocht …«

»Gebt’s aufs Feuer acht, es sind Schindeln aufm Dach!« so unterbrach der Wirt, denn es gab auch Leute in der Stube, die für solche Sachen noch schreckige Ohren hatten. Deswegen hub der Wirt was anderes an:

»Han ih denn nit a schens Hüaterl auf!

Han ih denn nit a schens Federl drauf!«

Alsbald fielen andere singend ein:

»Mei Federl, mei Hüaterl, juchhe!

Bi mein Votern sei lustga Bua!«

Der Michel sang weiter: