(Peter tritt auf.)

Hab’ nichts dagegen, Bua, wannst das Stückl blast, kann nichts dagegen haben, aber in Ehren halt mir’s und nit zum Gspaß und Zeitvertreib brauch mir’s! Weißt, Peter, Du wurd’st mir’s nit glauben, aber richtig ist’s: Das Stückl und Liedl hat mich und mein Weib z’sammbracht vor fünfundzwanzig Jahren und wie oft, wie oft haben wir’s nachher gesungen miteinand, bis der Schaufelmann den Takt dazu geschlagen hat und — (unwillig) ei, geh’ mir weg, mag gar nit d’ran denken!

Peter (für sich).

’s Eisen wär warm.

Brandsteiner.

In so weit recht, daß D’ da bist. (Vertraulich.) Laß was red’n mit Dir, Peter! Hab’ Dir sagen wollen, daß Du morgen um eine neue Dirn umschaust.

Peter.

Dirn? Für wen?

Brandsteiner.

Bei wem bist denn? Ich brauch’ eine Dirn für’s Haus, für den Stall. Frag’ um, morgen auf dem Kirchplatz!