Der Architekt.

Cäsar. Von Hauptmann Georg Veith. 190 Seiten. Mit einem Porträt und Kartenskizzen. In Originalleinenband Mark 1.25

Die Geschichte des Mannes, der wie kein Zweiter die Schicksale einer Kulturwelt in neue und bleibende Bahnen gelenkt hat, gehört zu den fesselndsten Kapiteln der Weltgeschichte. Ihm ist dieses Bändchen gewidmet. Cäsars Aufstieg, sein Wirken auf der Höhe seiner Macht und seinen Sturz, dieses Heldentum und seine Tragik läßt Verfasser an uns vorüberziehen.

Westdeutschland zur Römerzeit. Von Prof. Dr. Dragendorff. 124 S. mit zahlr. Abb. In Originallbd. M. 1.25

Die Zeit der römischen Okkupation war für Deutschlands kulturelle Entwicklung von unermeßlicher Bedeutung. Die Bedingungen klarzulegen, unter denen sich durch die Mischung des einheimischen und römischen Elements eine provinziale Kultur entwickelt und die Verschiedenheit zu erklären, die zwischen dem inneren Germanien und den Provinzen an der römischen Militärgrenze entstanden, bildet eine Hauptaufgabe dieses Bändchens. Andererseits wird mit besonderem Nachdruck hervorgehoben, wie überall auch das einheimische Element zur Geltung kam.

Die germanischen Reiche der Völkerwanderung. Von Prof. Dr. L. Schmidt. 111 S. m. zahlr. Abb. auf Taf. m. 2 Karten M. 1.25

Es ist eine besonders interessante Periode frühdeutscher Geschichte, die in diesem Bändchen behandelt ist. Wie die Germanen mit der römischen Welt in Beziehung und in den Kampf traten, wie sie die römischen Grenzen überfluteten, sich teils vorübergehend, teils bleibend in dem neuen Gebiete ansiedelten und die Anfänge eines neuen Weltzeitalters einleiteten, ist in fesselnder Weise dargestellt. Auch die inneren Verhältnisse der Germanenstaaten werden geschildert.

Grundzüge der Deutschen Altertumskunde. Von Prof. Dr. H. Fischer. 143 Seiten. In Originalleinenband M. 1.25

»Wer künftig sich darüber unterrichten will, welches die Hauptfragen sind, die die deutsche Altertumskunde zu beantworten hat, welche verschiedene Umfragen dabei zu berücksichtigen sind, der greife zu Fischers Büchlein. Er wird hier seine Wünsche erfüllen können. Mit diesen Worten ist dem Buche eine Empfehlung erteilt, die man in der Tat sonst keinem anderen Werke der gesamten wissenschaftlichen und populären Literatur auf dem Gebiete der deutschen Altertumskunde zuteil werden lassen kann. Fischer hat Recht, wenn er in dem Vorwort betont, daß es eine andere Darstellung des ganzen Gegenstandes zurzeit nicht gibt.«