Wer bist Du, der mir mit heimlich leisen Schritten folgt?
Ach, ich weiß, Du möchtest mir all meinen Gewinn rauben. Ich will Dich nicht enttäuschen!
Denn ich habe noch immer etwas übrig. Mein Schicksal hat mich nicht um alles geprellt.
Um Mitternacht erreich ich mein Heim. Meine Hände sind leer.
Du wartest auf mich mit ängstlichen Augen an meiner Türe, schlaflos und schweigend.
Wie ein furchtsamer Vogel fliegst Du an meine Brust in ungestümer Liebe.
Ja, ja, mein Gott, noch viel ist mir geblieben. Mein Schicksal hat mich nicht um alles geprellt.