Dein Odem kommt zu mir und raunt mir unmögliche Hoffnungen zu.

Deine Sprache klingt meinem Herzen vertraut wie seine eigene.

O Ziel in Fernen, o ungestümes Rufen deiner Flöte!

Ich vergesse, ich vergesse immer, daß ich den Weg nicht weiß, daß ich das geflügelte Roß nicht habe.


Ich bin ruhelos, ich bin ein Wanderer in meinem Herzen.

Im sonnigen Nebel der zögernden Stunden, welch gewaltiges Gesicht von Dir wird Gestalt in der Bläue des Himmels!

O fernstes Ziel, o ungestümes Rufen deiner Flöte!

Ich vergesse, ich vergesse immer, daß die Türen überall verschlossen sind in dem Hause, wo ich einsam wohne.