Seine Augen sind traurig und sie bringen Traurigkeit in mein Herz.
Er sagt nicht, an was er denkt; er kommt nur und geht wieder.
21
Was trieb ihn, an meine Tür zu kommen, den wandernden Jüngling, als der Tag dämmerte?
Immer wenn ich ein und aus gehe, komm ich an ihm vorüber, und meine Augen sind von seinem Antlitz gefangen.
Ich weiß nicht, soll ich zu ihm sprechen oder schweigen. Was trieb ihn, an meine Tür zu kommen?
Die wolkigen Nächte im Juli sind finster; der Himmel ist sanftblau im Herbst; die Frühlingstage sind ruhelos vom Ungestüm des Südwinds.
Er webt seine Lieder aus immer neuen Weisen.