Mit beiden Händen will ich meine nackte Schande zudecken.
Wende Dein Gesicht von mir, Geliebter, und vergib mir meine Pein.
Wenn Du mich liebst, Geliebter, vergib mir meine Freude.
Wenn mein Herz fortgetragen wird von der Flut des Glücks, lächle nicht über meine gefährliche Entrücktheit.
Wenn ich auf meinem Thron sitze und herrsche über Dich mit der Tyrannei meiner Liebe, wenn ich wie eine Göttin Dir meine Gunst gewähre, ertrag meinen Stolz, Geliebter, und vergib mir meine Freude.
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Geh nicht, Geliebter, ohne Abschied von mir.
Ich habe die ganze Nacht wachgelegen, und nun sind meine Augen schwer von Schlaf.