Er steckte eine Blume in mein Haar. Ich sagte: „Es hilft nichts!“; aber er blieb unbewegt.
Er nahm den Kranz von meinem Nacken und ging davon. Ich weine und frage mein Herz: „Warum kommt er nicht zurück?“
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Würdest du Deinen Kranz aus frischen Blumen um meinen Nacken legen, Schöne?
Aber Du mußt wissen, daß der Kranz, den ich gewunden habe, für die Vielen ist; für jene, die flüchtig an einem vorübergehn, die in unerforschten Ländern wohnen oder in Liedern der Dichter leben.
Es ist zu spät, mein Herz zum Tausch für Deines zu verlangen.
Es gab eine Zeit, da mein Leben wie eine Knospe war; all sein Duft lag aufgespeichert in ihrem Kern.