Kommt denn, ihr meine Regennächte mit plätschernden Füßen; lächle, mein goldener Herbst; komm, sorgloser April, streu Deine Küsse über Land.

Komm Du, und Du und Du auch!

Meine Lieben, Ihr wißt, wir sind Sterbliche. Ist es weise, sich das Herz zu brechen um die Eine, die ihr Herz fortnimmt? Denn die Zeit ist kurz.


Es ist süß, in einer Ecke zu sitzen, um zu sinnen und in Reimen zu verkünden, daß Du meine ganze Welt bist.

Es ist heldenhaft, sein Leid zu hegen und zu hätscheln und entschlossen zu sein, sich nicht trösten zu lassen.

Aber ein frisches, junges Gesicht schaut zu meiner Türe herein und hebt seine Augen zu meinen Augen.

Da kann ich nicht anders, als meine Tränen wegwischen und die Weise meines Lieds ändern.

Denn die Zeit ist kurz.