Ob auch Deine Gefährten zur Ruhe gegangen sind, und Du müde bist;

Ob auch die Furcht im Dunkel brütet, und das Antlitz des Himmels verschleiert ist;

Dennoch, Vogel, mein Vogel, höre auf mich, laß Deine Schwingen nicht sinken.


Das ist nicht das Schimmern des Laubs im Walde, es ist das Meer, das wie eine unheimliche schwarze Schlange schwillt.

Das ist nicht der Tanz des blühenden Jasmins, es ist der gischtende Schaum.

Ach, wo ist das sonnig grüne Ufer, wo ist Dein Nest?

Vogel, mein Vogel, höre auf mich, laß Deine Schwingen nicht sinken.


Die einsame Nacht liegt über Deinem Weg, die Dämmerung schläft hinter den schattigen Hügeln.