Wir sind alle Könige im Königreich unsres Königs.
Wär es nicht so, wie könnten wir hoffen, im Herzen ihm zu begegnen!
Wir tun, was wir wollen, und tun doch, was er will;
Nicht als furchtgefesselte Sklaven liegen wir ihm zu Füßen.
Wär es nicht so, wie könnten wir hoffen, im Herzen ihm zu begegnen!
Unser König ehrt jedweden von uns, und dadurch ehrt er sich selbst.
Keine Armseligkeit kann uns für immer umschließen mit ihren Wällen der Lüge.
Wär es nicht so, wie könnten wir hoffen, im Herzen ihm zu begegnen!
Wir bahnen uns mühsam den eigenen Pfad und erreichen so seinen am Ende.
Wir können nimmer verlorengehn im Abgrund der dunklen Nacht.