Der Mond ist, ach so weit von uns, wie könnte ihn denn einer da fangen?«
[(1)] Der ältere Bruder.
Ich sagte: »Dādā, wie närrisch Du bist! Wenn Mutter hinausschaut aus ihrem Fenster und herunter lächelt auf uns beim Spielen, würdest Du sagen, sie wäre weit weg?«
Doch Dādā sagte: »Du bist ein einfältiges Kind! Bubi, wo würdest Du denn ein Netz hernehmen, groß genug, um den Mond damit zu fangen?«
Ich sagte: »Sicherlich könntest Du ihn mit Deinen Händen fangen.«
Aber Dādā lächelte und sagte: »Du bist das dümmste Kind, das ich kenne. Wenn er näher käme, würdest Du sehn wie groß der Mond ist.«
Ich sagte: »Dādā, was für Unsinn sie in Deiner Schule lehren! Wenn Mutter ihr Gesicht herunterbeugt, um uns zu küssen, schaut ihr Gesicht sehr groß aus?«
Dādā sagt aber doch: »Du bist ein dummes Kind.«
WOLKEN UND WELLEN
Mutter, das Volk, das in den Wolken droben wohnt, ruft mir zu: