DAS ANDERE UFER

Ich möchte hinübergehn an das Ufer des Flusses drüben,

Wo jene Boote angeseilt sind an die Bambuspfähle in einer Reihe;

Wo Männer in ihren Booten überfahren in der Frühe, mit Pflügen auf ihren Schultern, ihre Felder weit draußen zu ackern;

Wo die Kuhhirten ihre blökenden Kälber über den Strom schwimmen lassen nach den Uferweiden;

Von wo sie alle heimkommen am Abend und lassen auf der Insel, der von Unkraut überwucherten, die heulenden Schakale zurück.

Mutter, erlaubst Du's, so würd' ich gern Bootsmann bei der Fähre werden, wenn ich einmal groß bin.


Sie sagen, es sind seltsame Sümpfe verborgen hinter jenem Ufer,

Wo Schwärme wilder Enten hinkommen, wenn die Regen vorüber sind, und dickes Rohr wächst um die Ränder, da Wasservögel ihre Eier legen;