Du bist erschreckt und denkst: »Ich weiß nicht, wohin wir geraten sind.«
Ich sage zu Dir: »Mutter, hab' keine Angst.«
Die Wiese prickelt vor spitzigem Gras, und drüber läuft ein schmaler, holpriger Pfad.
Kein Vieh ist zu sehn auf dem weiten Feld; es ist in seine Ställe heimgekehrt.
Es wird dunkel und düster auf Land und Himmel, und wir können's nicht sagen, wohin wir gehn.
Plötzlich rufst Du und fragst mich flüsternd: »Was für ein Licht ist dort am Ufer?«
Just da gellt ein furchtbarer Schrei, und Gestalten kommen laufend auf uns zu.
Du sitzest zusammengekauert in Deinem Palankin und wiederholst betend die Namen der Götter.