Der Kampf wird so gräßlich, Mutter, daß Dich ein kalter Schauer überliefe, wenn Du ihn sehen könntest von Deinem Palankin.
Viele von ihnen fliehn, und eine große Zahl ist in Stücke gehaun.
Ich weiß, Du denkst, ganz versunken in Dich, Dein Junge muß tot sein in dieser Stunde.
Aber ich komme zu Dir, ganz mit Blut befleckt und sage: »Mutter, nun ist der Kampf vorüber.«
Du kommst heraus und küssest mich, drückst mich an Dein Herz und sagst zu Dir selbst:
»Ich weiß nicht, was ich tun würde, wenn ich nicht meinen Jungen zum Geleit hätte.«
Tausend nutzlose Dinge geschehen Tag für Tag, warum könnte nicht so etwas zufällig wahr werden?
Es würde wie eine Geschichte in einem Buch sein.
Mein Bruder würde sagen: »Ist das möglich? Ich dachte immer, er wäre so zart!«