„Anath.“

„Nicht heute, mein Kind, ein andermal.“

„Aber die Kajüte ist schon belegt.“

„Was macht das? Der Verlust läßt sich leicht tragen. Reise morgen, morgen früh.“

„Maschi, ich glaube nicht an die Unglückstage des Kalenders. Was kann es schaden, wenn ich heute reise?“

„Dschotin möchte mit dir sprechen.“

„Schön, ich habe noch etwas Zeit. Ich will noch schnell einmal nach ihm sehen.“

„Aber du mußt ihm nicht sagen, daß du verreisen willst.“

„Gut, ich will ihm nichts sagen. Aber ich kann nicht lange bei ihm bleiben. Morgen ist das Annapraschan-Fest meiner Schwester, und ich muß heute reisen.“

„O mein Kind, ich bitte dich, höre doch dies eine Mal auf mich! Versuch, dich eine Weile ganz still zu fassen und setze dich zu ihm. Laß ihn nicht merken, daß du es eilig hast.“