„Ruf' Mani! Ich will sie an unsern Hochzeitsabend erinnern, so daß sie morgen – –“
„Ich geh schon, mein Liebling. Schombhu wird an der Tür warten. Wenn du irgend etwas willst, ruf' ihn.“
Maschi ging in Manis Schlafzimmer und sank weinend auf den Fußboden nieder. „O komm, komm dies eine Mal, du herzloses Geschöpf! Erfülle die letzte Bitte dessen, der dir alles gegeben hat. Er stirbt ja schon, gib ihm doch nicht den Todesstoß!“
Als Dschotin draußen Schritte hörte, fuhr er auf und rief: „Mani!“
„Ich bin Schombhu. Hat der Herr mich gerufen?“
„Sage deiner Herrin, sie soll kommen.“
„Wer soll kommen?“
„Deine Herrin.“
„Sie ist noch nicht zurück.“