Laß nur dies Wenige übrig von mir, daß ich dich nimmer verberge.
Laß nur dies Wenige an Fesseln mir, womit mich dein Wille gebunden und dein Zweck in meinem Leben erfüllt ist – das ist die Fessel deiner Liebe.
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Wo der Geist ohne Furcht ist, das Haupt man hoch trägt,
Wo Erkenntnis frei ist,
Wo die Welt nicht zum Bruchstück von engen, häuslichen Mauern wird,
Wo Worte aus Tiefen der Wahrheit kommen,
Wo unermüdet das Streben den Arm zur Vollkommenheit ausstreckt,
Wo der klare Strom der Vernunft seinen Weg nicht verliert in dem trockenen Sand der Gewohnheit,