ALS EINLEITUNG
Das Märchen von den Händen Gottes[1]
GESCHICHTEN VOM LIEBEN GOTT
Der fremde Mann[19]
Warum der liebe Gott will, daß es arme Leute gibt[29]
Wie der Verrat nach Rußland kam[41]
Wie der alte Timofei singend starb[55]
Das Lied von der Gerechtigkeit[69]
Eine Szene aus dem Ghetto von Venedig[89]
Von einem, der die Steine belauscht[103]
Wie der Fingerhut dazu kam, der liebe Gott zu sein[111]
Ein Märchen vom Tod und eine fremde Nachschrift dazu[123]
Ein Verein aus einem dringenden Bedürfnis heraus[139]
Der Bettler und das stolze Fräulein[159]
Eine Geschichte, dem Dunkel erzählt[171]

Druck von Bernhard
Tauchnitz in Leipzig

IM INSEL-VERLAG · LEIPZIG

DICHTUNGEN
VON RAINER MARIA RILKE


DAS STUNDENBUCH. (Vom mönchischen Leben; Von der Pilgerschaft; Von der Armut und vom Tode.) 30.–39. Tausend.

ERSTE GEDICHTE. 10.–13. Tausend.

DIE FRÜHEN GEDICHTE. 11.–14. Tausend.

NEUE GEDICHTE (1905 bis 1907). 10.–14. Tausend.

DER NEUEN GEDICHTE ANDERER TEIL. 9. bis 13. Tausend.