f. Ahornpflanzen, (Acera) findet man als Sapindaceen (Lianen).

g. Milchkräuter, Polygalineae. Ob vorhanden ist mir unbewusst.

h. Storchschnabelblüthige — Gruinalis — sind vorhanden und zwar in Geranium und in Balsaminen-Gewächsen.

i. Mohnpflanzen, Rhocadeae, sind zahlreich, z. B. der „Kukui“ (Alliaria triloba), den der „Kahuna“ als Heilmittel gegen alte Wunden gebrauchte, indem er die zerstampften kleinen Nüsse der Pflanze mit den pulverisirten Blättern derselben vermischt, mit Speichel zu einen Teig geknetet und auf Blätter gestrichen, auf die Wunde legte.

k. Wasserrosen, Hydropeltineen, sollen nicht vorhanden sein.

l. Vielfrüchtige — Polycarpicae — sind namentlich als Ranunculaceen, die die Weideflächen oftmals überwuchern, zu treffen.

Im Charakter ihrer Physiognomie zeigen die Inseln eine gewissermassen bedeutsame Verschiedenheit, daher will ich es versuchen, jede Insel für sich in ihrer Physiognomie möglichst kurz zu schildern.

Die Insel Hawaii auch Ouaï genannt, hat als die grösste der Inseln dem Königreich und der Nation den Namen gegeben oder hat vice versa deshalb den Namen der Nation erhalten.

Die Insel ist durchgängig gebirgig. Das System des Gebirges bilden drei gewaltige Erhebungen, die des „Mauna-lóa“, des „Mauna-kéa“ und „Huálalai“, die mit weit ausgedehnten, im stumpfen Winkel sich neigenden, stellenweise gewaltig zerrissenen und mit Lavageröll bedeckten Hochebenen verbunden sind.

Die äussersten Gipfel der Gebirgskämme sind nur selten und zwar kurzweilig unter Schnee. Besonders eigenthümlich ist der dunkel schattirt, richtiger gesagt, dunkelgefleckte Schatten, den diese Gipfel auf den Ocean werfen.