süße Lüneburgerin!

Zwanzigtausend Schafe schauen

immer wieder nach dir hin.

Huch! sie ließen gern sich krauen,

und die Lerche juchzt im Blauen:

süße Lüneburgerin!

Bis sich Nacht und Nebel ballen;

ach, dann senken wir das Kinn.

Kaum ein Mäuschen rührt die Krallen;

huh, dann wirst du überfallen,