Die Tropfen klatschen durch die schlaffen Blätter;

die nassen Vögel tun, als ob sie schliefen.

Der Himmel brütet im verwaschnen Laube,

als würde nie mehr Licht nach diesem Regen;

nun kann er endlich, ungestört vom Staube,

das Los der Erde gründlich überlegen.

Die Welt fühlt grämlich ihres Alters Schwere:

kein Fünkchen Freude, keine Spur von Trauer.

Und immer steter schwemmt sie mich ins Leere: