wie meine Einsamkeit mich brennt!

O Welt, wann darf ich ihn umschlingen!

O laß ihn mir im Traume nahn,

mich wie die Erde um ihn schwingen

und seinen Sonnenkuß empfahn

und seine Flammenkräfte trinken,

ihm Flammen, Flammen wiedersprühn,

oh Welt, bis wir zusammensinken

in überirdischem Erglühn!

O Welt des Lichtes, Welt der Wonne!