mit dem ein andres Volk mich sollte krönen.
Jetzt träum ich nicht mehr Kronen, nicht mehr Kränze,
kein Ziel der Sehnsucht, das der Stolz gebar;
mich lockt kein Volk, kein Reich mehr, keine Grenze,
nur meiner Kraft glühn muß ich immerdar.
Nur immer schweben, wie der Adler schweben,
den es hinauf ins Unbegrenzte reißt;
ich kann nicht wie die Lerche mich bestreben,
die flatternd ihre Ackerfurche preist.
Ich weiß kein Ziel. Gestalten aus dem Vollen