Und zum Mond die Arme wild gebreitet,
und die Augen in die Nacht geweitet,
läßt er seine dunkeln Blicke irrn.
Und er sieht die Schaaren seiner Qualen,
durch das Dickicht brechen bleiche Strahlen
und berühren wie mit fahlen
Dolchen marternd seine glühende Stirn.
„Wehe, wehe, Geist der Liebe,
voller Reinheit schwebst du, klar und hoch;