ein großer Tropfen Blut, quoll, hing, und fiel,
fiel in den Sand;
verwundert sah das Volk den fremden Mann.
Der stand und stand, Tropfen auf Tropfen fiel
aus seinem Finger in den Sand;
und immer, wenn die rote Quelle troff,
erbleichte schauernd Er, sie aber staunten,
und einige ächzten: er verhöhnt uns.
Da schrie er laut mit seiner letzten Glut:
so kommt doch, trinkt! für Euch verblut ich mich!