Der Sturm hat seine Schlangen losgelassen.

In langen Windungen zischt Gras und Rohr

und keucht der See ans Land; die silberblassen

zerwühlten Weiden seufzen laut empor.

Empor, empor! Dort, wo die Kiefern sausen,

auf kahler Höhe will ich einsam stehn

und meine ferne Heimat dämmern sehn

und hören, was die dunkeln Wolken brausen.

Ihr grauen Pilger über mir: wohin?!

O könnt ich mit euch, ziellos, ohne Stocken,