Nicht sickert einsam mehr von Brust zu Brüsten

wie einst die Sehnsucht, nur als stiller Quell;

heut stöhnt ein Volk nach Klarheit, wild und gell,

und Du schwelgst noch in Wehmutslüsten?

Siehst du den Qualm mit dicken Fäusten drohn

dort überm Wald der Schlote und der Essen?

Auf deine Reinheitsträume fällt der Hohn

der Arbeit! fühl’s: sie ringt, von Schmutz zerfressen!

Du hast mit deiner Sehnsucht blos gebuhlt,

in trüber Glut dich selber nur genossen;