es schwebt ein Lied.

Es schwebt und klingt: „So wandeln wir in Klarheit

und wissen aller Sehnsucht Sinn und Ziel;

in Unsrer Schönheit haben wir die Wahrheit,

zur Freude reif, und frei zum kühnen Spiel!“

So schwebt das Lied ...

Ich aber hocke in der dunklen Ecke,

und fühle meiner Glieder Häßlichkeit

und meiner Stirne graue Sorgenfurchen,

und fühle neidisch ihre warme Nacktheit