Und vor mir steht er. Da verstummt der Zug;
ich fühle ihre stolzen Augen staunen,
und fühle seine, seine Augen ruhn
in meinen — ruhn — und will mich an ihn werfen
und will vergessen meinen frierenden Neid
und will ihm küssen seinen rührenden Mund,
da brechen perlend seine Wunden auf,
die bleiche Stirn, die Lippe zuckt, er spricht
— ihm schießen Tränen durch den blutigen Bart —
spricht: „Deine Stunde ist noch nicht gekommen!“