die sündige Magd, hinaus vom Hof.

Nun blüht von Eis der kahle Hain,

die Träne friert im schneidenden Wind.

Aus flimmernden Scheiben glüht der Schein

des Christbaums auf mein wimmernd Kind.

Die hungernden Spatzen schrein und schrein,

von Dach zu Dach; die Krähe krächzt.

An meinen schlaffen Brüsten ächzt

mein Kind, und Keiner läßt uns ein.

Wie die Worte der Reichen so scharf und weh