und lehnt sich müd an ihren Mann

und sieht ihn bang und liebreich an.

Und er versteht den Mutterblick

voll Sorge, Furcht und Mißgeschick,

und mit der breiten Schwielenhand

zeigt er hinaus ins finstre Land:

„Sei ruhig, Marie, du wirst schon sehn,

da drüben wird alles anders gehn.

Da schaff ich uns eigen Feld und Vieh,

da wirst du wieder gesund, Marie.