erst steht das Eis; o Gott, es kracht,
es bricht! o sieh mich weinen!
Es schreit zum Himmel! dein Leben ist mein!“
Da braust er auf vor Zorn und Pein:
schrei lieber zu Teufel und Hölle!
und hebt mit grimmiger Wucht die Last
und fragt, schon tritt er die Schwelle:
Hat’s etwa dein Herrgott zu Dank dir gemacht,
daß ich tagtäglich in den Schacht
meine Knochen für’n Hungerlohn trage!