taucht das Horn des Mondes hoch.
Düster wie von Blutschnee glimmt die lange Straße,
wie von Blutfrost perlt es in den Birken,
wie von Blut umtropft sitzt Der im Schlitten.
„Mensch, was sagt man von dem großen Kaiser?“
Düster schrillt das Geläute.
Die Glocken rasseln; es klingt, es klagt;
der Bauer horcht, hohl rauscht’s im Schnee.
Und schwer nun, feiervoll und sacht,
wie uralt Lied so stark und weh