und seine blassen Dichterhände.
Und rück ihn nicht zu hoch vom Boden weg,
nicht in die Luft, damit ihm Volk und Erde
nah bleiben, wie es großen Künstlern lieb ist.
Nur eine einzige Stufe von Granit,
in mächtigem Geviert, gib ihm als Sockel,
daß man sein Lächeln deutlich sehen kann,
dies müde Lächeln des getauften Juden,
mit dem er sich nach neuer Liebe sehnt,
dies bittre Lächeln, das zu sagen scheint: