Der Wind jagt seinen Bart,
morgendlich funkelt ein Strand;
seit Jahrtausenden so, der arme Alte,
sucht er den Tod.
Plötzlich sprühn ihm alle Wellen Licht:
fern am Strand steht Einer, der reckt sich,
jünglingskeck, und blickt und lacht,
lacht in die Sonne:
der deutsche Michel, aus dem Schlaf erwacht.
Und Ahasver schreit auf,