sinkt sie ihm an Hals und Brust.

Sag mir — will er herrisch wehren,

aber an ihm liegt sie dicht:

„Fühlst du’s nicht?

Wie der Vogel in die Weiten,

sehn ich mich nach Seligkeiten!“

hebt sie schmachtend ihr Gesicht.

Und er sieht und fühlt bezwungen

ihrer Augen dunkle Macht;

schwer und sacht